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News und aktuelle Themen

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Klienten-Info 06/2021

Themen: Die ökosoziale Steuerreform - geplante Gesetzesänderungen - Verlängerung der COVID-Hilfen - Aktuelles aus der Lohnverrechnung - Splitter - Judikatur - Ausblick auf 2022 - last minute 31.12.2021 ...

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Klienten-Info 05/2021 mit Checkliste zum Jahresende 31.12.2021 -

Themen: Die ökosoziale Steuerreform - COVID-Förderungen - Aktuelles aus der Personalverrechnung - CHECKLISTE Steuertipps zum Jahresende ...

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Klienten-Info 04/2021 -

Themen: Coronahilfen - Änderungen in der Personalverrechnung - Offenlegung des Jahresabschlusses - Versandhandelslieferungen mit dem EU-One-Stop-Shop - Judikatur - Splitter - Termine ...

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ÖGK zum Abbau von coronabedingten Beitragsrückständen

„2-Phasen-Modell“


Die Österreichische Gesundheitskasse ist den Unternehmen durch die COVID-19-Krise hindurch zur Seite gestanden und hat beispielsweise durch die Stundung von (Sozialversicherungs)Beiträgen zur Aufrechterhaltung der Liquidität beigetragen. Im Lichte eines sich abzeichnenden Überstehens der Pandemie sollen die Unternehmen nun damit beginnen, die coronabedingten Beitragsrückstände abzubauen.

Einer unlängst veröffentlichten Information der ÖGK folgend ist in einem ersten Schritt (gesetzlich durch das „2-Phasen-Modell“) vorgesehen, dass die aufgelaufenen Rückstände aus den Beitragszeiträumen Februar 2020 bis Mai 2021 bis Ende Juni 2021 zu begleichen sind. Ab dem Beitragszeitraum Juni 2021 gelten wieder die üblichen Fälligkeiten und Zahlungsfristen. Dementsprechend müssen die laufenden Beiträge jeweils bis zum 15. des Folgemonats entrichtet werden. Um den Überblick über Beitragsrückstände bewahren zu können, erhalten die betroffenen Betriebe zeitnah entsprechende Zahlungsinformationen. Tagesaktuelle Kontoinformationen sind überdies jederzeit über das WEB-BE-Kunden-Portal (WEBEKU) abrufbar.

Falls trotz aller Bemühungen die Beitragsrückstände bis Ende Juni 2021 nicht gänzlich beglichen werden können, besteht für betroffene Unternehmen die Möglichkeit eines Ratenansuchens. Ein entsprechender elektronischer Antrag steht ab 1. Juni 2021 über WEBEKU zur Verfügung. Zu beachten ist jedoch, dass die Beiträge für Mitarbeiter in Kurzarbeit, Risikofreistellung oder Absonderung von Stundungs- bzw. Ratenvereinbarungen ausgenommen sind. Werden diese Beiträge nicht bis zum 15. des auf die Beihilfenzahlung zweitfolgenden Kalendermonates entrichtet, können Ratenansuchen nicht bewilligt werden.